greenwhite.
...

Ich muss immer an die 4 Jahre zurück denken, in denen er wie Familie für mich war.
Also wie echte Familie.
Nicht wie meine "Familie."
Es gibt keinen Menschen, bei dem ich mich jemals sicherer, geborgener, geliebter & angenommener gefühlt habe;
Einfach so in & für meine Art geliebt/geschätzt.
Ich kann K. Nicht gehen lassen, weil dann auch dieses Gefühl & diese Sicherheit mit ihm geht.
12.8.18 00:09


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K.

Ich merke, wie ich mich selber verbiete.
Ich drücke mit aller Gewalt meine Hoffnungen & Erwartungen weg, wenn ich ihm schreibe, die, wie ich finde, absolut legitim sind & auf unserer Beziehung der letzten 4 Jahre (ausgeschlossen diesen Jahres) beruhen.
Ich will die Enttäuschung nicht spüren.
Sie tut so weh.
Das ist auch kein Dauerzustand. So hält das ja auch keiner aus.
Leugnen oder die Wahrheit erkennnen.
Ich bin nur absolut nicht bereit für ein Leben ohne K.
Aber ich weiß auch nicht, wie ich es anders handeln soll.
Eine Freundschaft irgendwo dazwischen, zwischen nichts & bester Freundschaft.
Ich glaube, ich kann das nicht. Ich wüsste zumind. Nicht, wie.
So hab ich ständig Panik "wird er sich überhaupt melden/antworten",
"wenn nicht brauch ich das ja auch nicht ansprechen, weil er dann sowieso nichts ändert & es nur bei leeren Worten, Versprechungen bleibt."
12.8.18 00:04


Angst vor'm schlafen

Ich hab Angst vor'm schlafen bzw. Zu Bett gehen.
Dann kommen die ganzen Gedanken hoch, wegen K.
Ich will einfach nicht, was da passiert.
& ich sehe keine Lösung.
Was ist los mit K.?
Er ignoriert meine Nachrichten, was ich fühle.
Das gruselige ist: K. Ist ein guter Mensch.
Wenn ich ihm nicht vertrauen kann, dann niemanden.
Ich habe wahnsinnige Angst, dass mich das total rein reißt...
Wie soll ich das verarbeiten? Es ist alles so beliebig.
Erst beste Freunde, dann nicht mal mehr ein faires Gespräch.
Es ist genau wie bei meiner Mutter.
Liebe, Anwendung, Liebe, Anwendung.
Ohne eine logische Begründung, mit der ich leben kann.
Das ist einfach so schrecklich.
Durch K. Hab ich vor 5 Jahren wieder gelernt, zu vertrauen, das Gute in Menschen zu sehen.
& jetzt kehrt sich alles um.
& er schweigt wie ein Grab.
Fühlt sich an, als wäre ich in einem bösen Traum gefangen.
6.8.18 23:28


...

Es ist nicht so, dass ich K. Nicht einräume, von mir, unserer Freundschaft weg zu gehen,
Neue oder andere Freundschaften zu schließen.
Vielleicht auch bessere.
& vielleicht ist das mit seiner (jetzt nicht mehr so) neuen Freundin der absolute Glücksgriff.
Das würde ich ihm von Herzen gönnen! Weil er nichts anderes, als das, verdient hat.
Aber ich komm nicht damit klar, welche Lücke sein Fehlen in meinem Leben hinterlässt.
Er war wirklich ein großes Stück Heimat.
Vielleicht auch ein Stück Heimat, was ich so, bei mir, in meinem Herzen nicht finde.
Ich weiß nicht, ob das falsch ist.
Aber wir Menschen sind doch nun mal auch abhängige Wesen.
Wir gehen in Beziehungen & wir gehen damit gewisse Abhängigkeiten ein.
Wir schenken Vertrauen, wir geben viel & erhalten dafür auch etwas, was wir brauchen, weil jeder Mensch Liebe braucht.
Was ja nachgewiesen ist.. Ohne Zuwendung & Liebe geht der Mensch zugrunde.
Ich weiß also nicht, wie ich mit dem Ganzen umgehen soll.
Mein Herz sagt einerseits, es ist vorbei.
Andererseits "kenne" ich K. Auch gar nicht mehr.
Ich weiß nicht, was in ihm vor geht.
& ich weiß nicht, ob, wenn ich es wüsste, es das Ganze dann besser machen würde.
Vielleicht. Wahrscheinlich.
Aber davon unberührt blieben die Differenzen (in der Lebensführung), die so ja auch zwischen uns bestehen (glaube ich).
Ich brauche einfach so dringend Gewissheit.
😔
4.8.18 21:50


K.

Die Sache mit K. Zieht mich einfach unheimlich runter.
Ich verstehe nicht, wie mein ehemals bester Freund sich einfach so aus unserer Freundschaft raus ziehen kann.
& das ohne Erklärung, ohne Logik.
Bzw. Ist die Logik, die er bringt, einfach nicht sinnhaft.
Nur, weil er neue Freunde hat, heißt das doch nicht, dass er keine Zeit mehr für mich finden kann.
Wäre ich ihm wichtig genug, dann würde er sie sich nehmen.
Er erzählt mir nichts mehr, ist total distanziert.
Wie ein Fremder geworden.
Alles ist immer gut.
Es kann niemals immer alles gut sein, aber was so los ist, dass erzählt er nicht.
Vielleicht muss er sich auch weismachen, dass alles super toll ist.
Wobei sein neues Hobby so seltsam ist & die ganzen Aktionen mit den Leuten...
Ich weiß nicht, ob ich da toleranter sein müsste/
Hätte müssen.
Aber warum hat er dann nichts gesagt?
Warum hat er dann nicht gesagt: "D., es kotzt mich an, dass du XY immer so schlecht machst."
Dabei habe ich einfach nur Angst, dass er sich verrennt
& komme auch damit, dass die Distanz zwischen uns immer weiter wird, nicht klar.
Alles Dinge, die ich ihm gerne mal so gesagt hätte.
Ich weiß gar nicht, ob wir in unseren beiden großen Gesprächen darüber gesprochen haben.
Aber er entzieht sich einfach.
Stillschweigend & klammheimlich.
& versucht gleichzeitig, wenn wir im Kontakt sind, alles normal wirken zu lassen.
Letzteres macht mich aggressiv,
Ersteres hilflos/handlungsunfähig & depressiv.
Depressiv ist tatsächlich das richtige Wort, weil ich keinerlei Einfluss (das Gefühl habe ich zumind.) auf diesen Vorgang habe.
Ich kann nur hilflos dabei zusehen, wie mir ein Teil meines Herzens gefühlt raus gerissen wird & ich muss es erdulden, weil..
Keine Ahnung.
Ich diesen Menschen einfach so unfassbar gerne hab.
& dass er sich einfach immer weiter abwendet... Damit kann ich einfach nicht leben.
Es ging mir emotional in der Hinsicht immer gut, dass L. & K. Mir alles gegeben haben, was es zum Leben braucht.
Also ich war glücklich.
Diese beiden Freundschaften, die mich durchs Leben begleiteten, hatten alles an Qualität, was ich an Zuwendung, Intensität, Vertrauen etc. Brauche.
Ich hatte immer alles, was ich brauche mit den beiden.
& jetzt ist ein riesiger Teil davon weg.
4.8.18 21:38


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Es ist so ätzend, nicht zu wissen, ob S. Gut angekommen ist ✈, weil er sich nicht melden kann.
7 Tage haben wir uns gesehen & plötzlich ist er weg,
So radikal.
Das tut richtig weh.
Auch wenn es immer wieder Probleme gibt/gab,
Vermisse ich ihn bzw. Das Schöne zwischen uns, denn das lässt sich nun mal auch nicht leugnen.
Er fehlt mir.
& ich habe gerade einfach richtig Kummer & bräuchte jemanden zum trösten,
Aber ich weiß auch nicht, wem ich was wie schreiben soll.

Ich kann einfach so schlecht negative Gefühle regulieren
27.7.18 18:40


-

Ich weiß nicht, bei wem ich mich melden kann, wenn ich einen schlechten Tag habe oder mich aufrege.
Das nervt.
Um nicht zu sagen, ist zum kotzen.
Mir fehlen Menschen, gute Freunde.
Ich bin irgendwie doch einsam.
Oder traue mich auch nicht, bestehendes aufzubauen oder zu vertiefen.
Das nervt noch mehr (bzw. Ich bin genervt von mir selber).
Wie soll das auch gehen & bei wem?
Wie überwinden?
19.7.18 17:25


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