greenwhite.
St.

Ich würde St. Gerne treffen.
Ich bin ein bisschen vorverknallt.
Obwohl ich ihn erst 2 Mal gesehen habe.
Obwohl er eine Freundin hat!
Obwohl er eine Freundin hat.
Man, ich hab so ein unfassbar großes Liebesbedürfnis.
Unfassbar, kaum fassbar, nicht fassbar.

Es nervt mich, dass ich nicht die Möglichkeit habe, St. Mal richtig kennenzulernen.
Ich meine, da er ne Freundin hat, würde ich da eh nichts machen.
Aber es fällt mir schwer.
Ich würde es einfach gerne wissen, ob da was sein könnte.
Am liebsten würde ich ihn fragen.
"Hey, St. Bist du glücklich? Mit ihr?
Ist da was zwischen uns oder könnte da was sein?
Könnte vielleicht? Knisterts bei dir auch & kribbelts bei dir auch?"
Hach. Grmpf.
Er ist irgendwie schön, locker, entspannt.
Ich weiß nicht, ob er "es" sein könnte.
Aber ich würds gern wissen... So gerne.
Oder ihn aus meinem Kopf bekommen.
Aber ich seh ihn auch nicht, sodass ich das Chaos in meinem Kopf mal lichten könnte."
1.1.18 20:42


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18/19

Ich weiß noch ganz genau, wie das mit 18/oder 19 war.
Als mein Vater fast starb & mit meinem Freundeskreis alles bergab ging.
Keiner war für mich da & ich war so enttäuscht & allein & war mir sicher, dass ich allen egal bin.
& dann wurde es mit meinem Ex-Freund scheiße & ich verzweifelte.
& er blieb nur noch als einzige Alternative zu den anderen.
& ich weiß noch ganz genau eine Situation, an die kann ich mich so deutlich erinnern.
Ich telefonierte mit ihm, motzte ihn an, weil er/irgendwas scheiße war & meine Mutter maßregelte mich oder wollte es mit einem stillen Unterton ('aber sei doch nicht so zu ihm.)',.
& plötzlich hörte ich auf zu fühlen.
Ich weiß noch ganz genau, wie es war.
Als ich nichts mehr fühlte, immer mehr & mehr
& da nur noch Leere blieb & alles langsam starb.
Dann kamen die Ängste, die erste Panikattacke.
Massives Vermeidungsverhalten 'half', dass es nicht massiver wurde.
& dann, nur wenige Jahre später, kam alles mit einer so intensiven Wucht wieder & zurück, dass es mich umhaute & fast umbrachte.
Vielleicht nur metaphorisch letzteres.
Aber es ließ mich so hart auf den Boden aufschlagen, dass gar nichts anderes ging - entweder "gehen" oder alles anders machen.
& ich entschied mich für letzteres.
Was für ein krasses Leben.
Was für ein krasser Weg, so im nachhinein betrachtet.
Ich bin jetzt 27 Jahre.
& ich habe gefühlt so viel erlebt, als wäre ich 40.
Ich hatte so viel Glück im Pech.
Mein Gott, es war wirklich so viel schlimm, aber doch kamen auch glückliche Dinge.
Irre, wie sich manchmal alles dreht.
Ich hatte so Glück, dass der Therapeut in der Klinik da war, dass Li. Da war & später K.
Ich habe vollkommen bei 0 angefangen & ich hatte so viel Glück, dass diese Menschen (in mein Leben) kamen.
Wie sinnvoll am Ende alles ist.
Wie gut es dann doch (noch) wird.
Ich hatte wirklich Glück. & Kraft & Willensstärke & all das.
& Glück.
Am Ende meint es das Leben gut mit einem.
Man muss nur zugreifen.
10.12.17 22:45


/

(Schon) wieder Sex mit M.
Ich weiß nicht, wie ich mich fühlen soll.
7.12.17 00:33


😔

Der Tag ist einfach so verkackt.
Ich bin einfach nur down
30.11.17 18:20


:) +

Es hilft, wenn man so sein kann/ist, wie man selber ist/sich fühlt.
28.11.17 21:50


-

Es kann nur nach vorne gehen, wenn S. Nicht mehr da ist
24.11.17 17:21


semi

Meine Stimmlage ist insgesamt so semi.
Ich vermisse S.,
Aber irgendwie auch nicht.
Ich weiß gar nicht, was ich brauche.
& dann ist da noch der Druck, was andere von mir denken & erwarten.
Bin ich eigentlich frei.
Oder was ist überhaupt mit mir los...
Es geht mal runter, mal hoch.
Ich kann gar nicht sagen, was ich fühle,
Weil es immer wieder anders ist.
Ich habe Angst, verlacht zu werden,
So wie ich bin.
So wie ich allein diese Zeilen hier schreibe,
Die vermutlich auch niemanden interessieren & es auch nicht brauchen.
Aber jemand könnte ja was denken über mich.
& dann kommt manchmal der Fehlschluss, dass es wichtig wäre.
Eigentlich ist es das gar nicht.
Wichtig ist, was ich denke.
Aber trotzdem bin ich nicht frei davon,
Weil früher alles immer über die Definition von Anderen ging,
Meine Selbstdefinition.
Was für ein Schwachsinn.
Was für ein sinnloses Lebensbild meiner Eltern, was mir da impliziert wurde.
Manchmal kann ich das richtig so sehen, bildlich, vor meinem inneren Auge,
Wie das früher alles war.
& gleichzeitig regt sich ein Teil in mir, der widergibt, wie schwachsinnig das eigentlich war/ist.
Ich kann es von außen/oben beobachten, wie als wäre ich ein Fremder.
Aber ich kann es nicht zusammenfügen,
Zu einer Gesamtdefinition von mir.
Es ist wie ein abgebrochener Teil, der keinen Sinn ergibt & nicht erklärbar ist.
Wie Puzzleteile, die einfach nicht zusammen passen & man kein Bild damit erstellen kann.
Trotzdem sollte es sich doch irgendwie fügen lassen,
Aber es ist schwer.
Weil dieser Weg, den meine Eltern vorgegeben & mir sozusagen "mitgegeben" haben, so verdreht ist,
Einfach so keinerlei Gewinn bringend & förderlich für mein Leben ist.
Zumind. Für keines, in dem es mir gut geht (/gehen soll).
Es ist einfach ein so krasser Widerspruch, der so viel Energie kostet, ihn aufzulösen.
24.11.17 17:15


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