greenwhite.
für mich bewerten.

Und wenn, dann schaffe ich halt mal auch was nicht.
Ist doch ok.
19.2.17 19:59


Werbung


--

Der Schleier der Erwartungen liegt über mir.
Doch ich lasse ihn frei, lasse ihn ein gutes Stück von & über mir hinweg ziehen.
Das alles ist Kleinstarbeit.
Gucken, was ich will, selbst bei jedem kleinsten Wort, was ich hier gerade schreibe.
Auf mich hören, mich ernst nehmen, ganz genau hin hören.
Trennen.
Ist das mein Stress?
Oder stresst mich die Vorstellung darüber, was andere denken, wie bewerten könnten?
Trennen.
Ich bin eigentlich glücklich.
Und der Rest wird sich auch noch fügen/trennen, was nicht zu mir gehört & damit unnötig ist.
19.2.17 19:56


-

Ich fühle mich eigentlich glücklich & frei.
Doch der Schleier der Erwartungen liegt über mir, drückt mich nach unten...
Es könnte so leicht, so schön, so einfach sein
- doch ich fühle mich so, als ob ih mich nicht selbst bestimmen könnte.
Tatsächlich tu ich das aber.
Ich bestimme mich selbst, bin nicht von den Bewertungen anderer abhängig.
Sie sagen (fast gar) nichts über mich aus, zumind. nicht in erster Linie, sondern über den anderen.
Eigentlich sind also Bewertungen, die andere über mich fällen, keine Bewertungen über mich,
Erwartungen an mich, keine Definition über mich.
Sie sind Aussagen über den anderen, haben mit mir nichts zu tun.
Das jetzt noch fühlen können.
...

Gerade kann ich das noch nicht fühlen.
Aber ich werde es fühlen!
19.2.17 19:44


...

Es fällt mir schwer, mir schlechte Eigenschaften von mir selbst einzugestehen.<br>

Aber, ich bin eifersüchtig.<br>

Ich bin eifersüchtig & neidisch auf Freundinnen von mir und andere Menschen, die befreit und glücklich wirken.<br>

Ich weiß, ich sollte es nicht sein und es sind keine guten Eigenschaften, aber es ist halt einfach so.<br>

Ich bin schlecht drauf und einfach neidisch auf alle anderen, wo ich denke, bei denen es nicht so ist.

Punkt. 

Machen einen denn allein das Vorhandensein schlechter Eigenschaften zu einem schlechten Menschen?

Hach, ich wünschte, ich müsste nicht perfekt ein... 

17.2.17 18:50


-

Ich hasse mich einfach selbst so sehr,
und es hört nicht aus.
15.2.17 22:02


keine Sonne

Wenn ich sehe, wie ich mich verändert habe, ist da keine Sonne mehr.
Auf alten Bildern von vor 2 Jahren wirkte ich so glücklich.
Ich war mega verliebt, gut eingebunden, alles sah so gut aus.
Und dann kam die neue Stadt, dann kam F., S. & schließlich die Arbeit.
Und plötzlich ist da kaum noch was (von mir) da,
außer das ständige Gefühl, alles betäuben zu müssen.
15.2.17 21:35


-

ES IST EINFACH SO UNFASSBAR UNBEFRIEDIGEND!!!
& ich sehe keine Lösung gerade, außer:
maßlose Überstunden.
Aber das macht mich auch kaputt & dann schaffe ich meine Masterarbeit nebenher nicht.
Es ist also nur eine Notlösung, die für den Moment zwar semi-zufrieden macht, aber selbst tut sie nicht wirklich,
denn sie reitet mich in die nächste Scheiße rein!
Es ist einfach so, als würde ich von einem scheiß Gefühl zum nächsten wanken & als gäbe es, gefühlt, kein Entrinnen.
2.2.17 11:36


 [eine Seite weiter] Gratis bloggen bei
myblog.de