greenwhite.
Rip.

Ich bin so leicht angreifbar.
Der Tod von Chester berührt oder trifft mich irgendwie wirklich.
Selbst da, wenn jemand etwas dagegen sagt, bin ich total gekränkt.
Weil ich seine Musik, sein Schicksal halt irgendwie mit mir verbinde.
& dann denke ich, die Leute sagen das, um mir weh zu tun oder mich zu verletzen.
Was schwachsinnig ist.
Aber mein innerer Schutz funktioniert einfach nicht gut.
Ich kann nicht glauben, dass mir die Leute nicht weh tun wollen.
21.7.17 21:11


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~

Ich bin einfach so überfordert mit der Welt gerade.
So viele Eindrücke, so viele Gefühle, die es zu bewältigen & auf ihre Berechtigung zu prüfen gilt.
Das überfordert mich einfach alles.
Es ist zu viel.
Ich kann gar nicht so viel in mich hinein gucken, wie es da zu klären & auszuklamüsieren gilt.
& ich drücke mich davor,
weil es einfach so anstrengend ist & ich Angst habe vor dem, was da auf mich zukommt.
Das ist der Hauptgrund.
Ich habe Angst vor dem, was da kommt.
Vielleicht muss ich mir jetzt schon auch gar nicht so einen Druck machen oder auch ganz generell.
Aber ich weiß nicht, wie ich das alles wahrnehmen soll.
Dadurch, dass es so viel ist, geht auch einfach eine Menge verloren.
Vielleicht ist das ok.
Vielleicht muss ich auch nicht alles auf einmal durchschauen.
Vielleicht muss ich das auch generell nicht.
Vielleicht muss ich meine Ansprüche auch hier erst mal senken.
& einfach nur wahrnehmen, mich ernst nehmen.
Aber oft ist es so verzwickt, dass ich mich das schon gar nicht einmal traue.
Was könnte mir das ganze vereinfachen?
Vielleicht erstmal überhaupt in mich rein spüren.
21.7.17 00:23


Arbeit

Bzgl. der Arbeit macht sich bei mir schon wieder das Gefühl breit, es gar nicht schaffen zu können.

Woher kommt das nur?
& was würde wirklich passieren, wenn ich es nicht schaffe (mit meinem Tempo)?
Ich finde mein Tempo - in Ruhe zu arbeiten - nämlich eigentlich gut & sinnvoll & möchte das auch so beibehalten.
20.7.17 10:18


?

Was passiert denn, wenn ich mir die Vorwürfe & die Kritik nicht mehr annehme & mich davon distanziere?
Was wird dann mit mir & der Beziehung zum anderen?
Das würde dann Distanz bedeuten.
Kann ich damit leben?
19.7.17 22:53


ärgern vs. wahrnehmen

Vielleicht muss ich mich gar nicht so oft/viel ärgern, sondern die Dinge einfach nur wahrnehmen.
Si., du lässt mich komisch fühlen & machst mir Stress auf Arbeit.
Deine Art, wie du Dinge vorgibst, wie forsch du manchmal bist, das nervt.
Ich weiß dann gar nicht, was ich sagen soll & gerate unter Druck.
Bei deiner Art habe ich Angst vor Ablehnung & getraue mich dann nicht, was zu sagen.
Du machst mir Druck.
Aber das brauch es nicht.
Die druckmachende Gefahr ist die Ablehnung all dessen, was nicht deins ist.
Automatisch ist es für dich komisch & schwierig.
Das schwingt zumind. immer mit.
Nicht zu passen, stellt mich in Frage.
Nicht zu passen, stellt für mich die Gefahr da, in Frage zu stehen oder in Frage gestellt zu werden.
Warum ist das so (krass)?
Ich kann ja spüren, dass da was bei dir ist, wenn ich etwas anderes vorschlage oder mache, was nicht 1:1 zu deinem Vorgehen oder deinen Vorstellungen entspricht.
Aber warum macht das was mit mir?
Warum nehme ich mir das an?
Es ist doch ganz normal, einen anderen Standpunkt zu haben.
Nur bei dir macht es mir Angst, weil es mich Distanz spüren lässt.
Die Distanz zu dir macht mir keine Angst, aber das Gefühl kenne ich.
& das lässt mich Angst spüren.
Weil es früher mein Dasein, mein Selbst, meine Berechtigung in Frage & in Zweifel gezogen hat.
Selbiges bei Freunden.
Auch da lässt mich das anders sein, einen anderen Standpunkt, andere Themen zu haben & einbringen zu wollen, Angst spüren.
Obwohl es/das doch eigentlich ganz normal ist.
19.7.17 22:29


:o

Wie soll ich ohne den Sex mit S. überleben?
Ich weiß es nicht ^^
19.7.17 17:27


entspannen :)

Es gibt doch nichts schöneres, als sich nach der Arbeit für ein paar Minuten in's Bett legen & entspannen zu können
19.7.17 16:59


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